Von winterlichen Grachten, funkelnden Kunstinstallationen und einem Tulpenmeer mitten im Januar: Das Conservatorium Hotel lädt dazu ein, Amsterdam in der kalten Jahreszeit von seiner besonders stimmungsvollen Seite zu entdecken.
Wenn die Nacht über die niederländische Hauptstadt fällt, erstrahlen die Grachten im Glanz des Amsterdam Light Festival. Leuchtende Installationen spiegeln sich im Wasser, und die Straßen duften nach frisch gebackenen Oliebollen und heißem Kakao. Mittendrin liegt das Conservatorium Hotel – der perfekte Ausgangspunkt für winterliche Spaziergänge durch das Museumsviertel oder gemütliche Nachmittage im eleganten Hotelambiente.

In der Van Baerle Shopping Gallery treffen Tradition und Glanz aufeinander: Bonebakker, der älteste Juwelier der Niederlande, präsentiert gemeinsam mit dem italienischen Schmuckhaus Pasquale Bruni exklusive Schmuckstücke, die sonst nur auf den großen roten Teppichen der Welt zu sehen sind.
Das Highlight in diesem Winter: Ein viereinhalb Meter hoher Weihnachtsbaum, erstmals gestaltet von Pasquale Bruni, erstrahlt in der gläsernen Lobby. Mit roten und zartrosa Samtblüten, goldenen Akzenten und schimmernden Lichtern setzt der Baum einen funkelnden Akzent, der Kinderaugen und Erwachsene gleichermaßen zum Leuchten bringt.
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Wer das quirlige Amsterdam nur im Sommer kennt, sollte sich gerade jetzt überraschen lassen: Statt mit dem Fahrrad durch die Grachten zu cruisen, gleitet man über zugefrorene Wasserstraßen oder dreht Runden auf der Eisbahn ICE*Amsterdam direkt vor dem Rijksmuseum.
Kulinarisch wartet die Stadt mit wärmenden Klassikern auf: Snert, der traditionelle Erbseneintopf, oder Stamppot, das holländische Kartoffelgericht, wärmen Leib und Seele, während frisch gebackene Oliebollen überall den winterlichen Duft verbreiten. Für ein elegantes Dinner empfiehlt sich das Taiko Restaurant im Conservatorium Hotel, wo asiatische Aromen auf lokale Zutaten treffen und ein unvergessliches Geschmackserlebnis schaffen.
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Im Januar verwandelt der Nationale Tulpentag den Museumsplatz in ein buntes Tulpenmeer. Die Stadt blüht auf, und Besucher dürfen die farbenfrohen Blumen kostenlos pflücken – ein perfekter Start in die neue Saison voller Farben, Freude und Inspiration.
© Conservatorium Hotel Amsterdam
Wien ist seit Mitte April um eine stylische Adresse auf 5-Sterne-plus-Niveau reicher: THE LEO GRAND befindet sich nur wenige Schritte vom Wiener Stephansdom entfernt und ist „More than a hotel“. Ein Motto, das man sich hier wirklich zu Herzen genommen hat. Denn im THE LEO GRAND wird Geschichte erlebbar, ausgewählte private Kunstwerke verwandeln die Hotelgänge in eine intime Kunstgalerie während die Gäste in 76 bunten und detailreich gestalteten Zimmern und Suiten mit Blick auf die historischen Sehenswürdigkeiten der Wiener Innenstadt nächtigen.
The Leo Grand
Nach fünf erfolgreichen Jahren in Deutschland geht das Ranking »Die 101 besten Hotels« jetzt erstmals auch nach Österreich, Südtirol und in die Schweiz. Ausgezeichnet werden im Mai bei einer exklusiven Gala in Zürich die besten Hotels im Alpenraum.
Carsten K. Rath
Zum vierten Mal in Folge wurde das Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg von den "101 Besten" zum Besten Hotel Deutschlands gekürt
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